Rettungshunde - DVG

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Rettungshunde

Sportarten

Was sind die Anforderungen für Mensch und Hund im Rettungshundesport?
Im Rettungshundesport trainiert das Team aus Hund und Mensch das Finden von Personen.

Die Aufgaben in den fünf Sparten des Rettungshundesports
- Fährtensuche (RH-F)

- Flächensuche (RH-FL)

- Trümmersuche (RH-T)

- Lawinensuche (RH-L)

- Wasserrettung (RH-W)

sind realen Einsatzsituationen von Rettungshunden nachempfunden. Die Rettungshundesportprüfung stellt eine sportliche Variante in der Rettungshundeausbildung für Realeinsätze dar, da im Rettungshundesport keinerlei rettungstechnische Ausbildung der HundeführerInnen enthalten ist, wie z.B. Erste Hilfe, Orientierungsvermögen, Umgang mit technischer Ausrüstung usw. Dafür ist die Ausbildung in einer Katastrophenschutzeinheiten notwendig.
Geeignet für den Rettungshundesport sind alle Hunderassen. Die Sozialverträglichkeit des Vierbeiners gegenüber Menschen und Hunden ist jedoch eine Grundvoraussetzung. Sowohl für Hund als auch Hundeführer ist Ausdauer, sowohl im physischen, als auch im psychischen Bereich gefordert. Hundeführer und Hund müssen auch körperlich in der Lage sein, in unwegsamen Gelände und bei schlechten Witterungsverhältnissen zu suchen. Hier kann es für sehr kleine, aber auch sehr große Hunderassen, aufgrund ihrer körperlichen Konstitution, Einschränkungen geben. Grundsätzlich eignen sich aber alle Rasse- und Mischlingshunde, die eine entsprechende Arbeitsbereitschaft erkennen lassen. Auch angemessene Schutzausrüstung für den Hundeführer gehört im Rettungshundesport von Beginn an mit dazu.

 
 
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